Die Vielfalt der Arten ist aus unterschiedlichsten Gründen schützendwert. Um ihrer selbst willen, weil sie Fundament wichtiger ökologischer Netzwerke ist und weil wir vieles von ihr lernen können.

Die Stiftung Natur im Norden setzt sich daher für den Schutz natürlicher Lebensräume ein, richtet sie gegebenenfalls wieder her und unterstützt Projekte für  bedrohte Tier- und Pflanzenarten.





Aktuelles:

Alte Bäume sind sicherlich die majästetischsten Lebewesen unseres Landes. Besonders eindrucksvolle Linden, Eichen und weitere Arten stehen häufig bei Kirchen, Friedhöfen und an anderen markanten Plätzen in Dörfern und Städten. Mit zunehmendem Alter werden Bäume  nicht nur imposanter, es entwickeln sich leider auch Probleme mit der Verkehrssicherheit. Baumschutzmaßnahmen sind aufwändig und kostenintensiv. Im schlimmsten Fall sehen sich Kirchengemeinden und Kommunen gezwungen, die Baumveteranen zu fällen, um die Sicherheit ihrer Bürger gewährleisten zu können.

Damit bei den Entscheidungen über angemessene Baumerhaltungsmaßnahmen hauptsächlich fachliche Gesichtspunkte und weniger finanzielle Aspekte ausschlaggebend sind, wurde der silvaconcept Fonds für die Rettung alter Bäume in Angeln in Leben gerufen. Öffentliche und private Eigentümer pflegebedürftiger Bäume in Dorflage können hier finanzielle Unterstützung bekommen, um besonders schonende Sicherungsmaßnahmen durchführen zu können.

Diese Bäume wurden bereits gerettet:

Die Brauteiche wird "frisiert".
Die Reformationslinde wurde eins durch einen Blitz
gespalten. Sie wuchs in Teilen wieder zusammen
und lebt bis heute weiter.
Ein festes Gewebeband hält den Torso des Baumes
zusammen und hilft ihm Stürmen zu trotzen.

Zwei Naturdenkmale bewahrt

Die Brauteiche in Hüsby und die Linde in Steinbergkirche (Kreis Schleswig-Flensburg) haben eines gemeinsam: sie sind beide uralte Baumveteranen, die im Laufe der Jahrhunderte einiges erlebt haben. Unter der Brauteiche, die auch auf dem Wappen der Gemeinde Hüsby abgebildet ist, haben früher Brautpaare auf dem Weg zur Trauung einen Imbiss eingenommen. Die Eiche ist mindestens 500, wohl aber eher 800 Jahre alt. Die Reformationslinde steht seit fünf Jahrhunderten auf einem Friedhof. Ihr 2,80 Meter dicker Stamm wurde einst durch einen Blitz gespalten und ist mittlerweile Weile hohl  

So viele Jahre lang gegen Wind und Wetter zu kämpfen, hat seinen Preis. Äste sterben ab und werden neu gebildet und Stämme spalten sich. Dennoch erfreuen sich die beiden alten Bäume immer noch einer erstaunlichen Vitalität. Sie brauchen nur hin und wieder etwas Pflege. Die Stiftung Natur im Norden unterstützte nun die Untere Naturschutzbehörde des Kreises mit der Übernahme der Hälfte der Kosten dabei, die Eiche und die Linde zu erhalten. Beide Bäume stehen im öffentlichen Raum und dürfen vorbeigehende Besucherinnen und Besucher nicht durch herabfallendes Totholz gefährden. So wurden abgestorbene Äste der Eiche über der Straße entfernt. Die Linde erhielt zudem eine Art „Korsett“ aus sehr festem Gewebeband, das ihren offenen Torso zusammenhält und ein Ausbrechen von Stammteilen verhindert

Der rund 1,80 Meter dicke Stamm der Brauteiche ist auf ganzer Länge hohl. Um die Windangriffsfläche zu verringern und die Eiche vor dem Auseinanderbrechen zu schützen, wurde die rund 18 Meter breite Krone zurückgeschnitten und mit mehreren Kronensicherungen gesichert.

Für die Tier- aber auch Pflanzenwelt sind alte Bäume selten gewordene und wichtige Lebensräume. Sie bieten höhlenbewohnenden Vögeln, Säugetieren, Insekten, Pilzen, Moosen und Flechten Nistgelegenheiten, Schutz und Nahrungsquellen.

 

 

Von links nach rechts: Adolf Brodersen
(Gemeinde Oeversee), Annica Zastrow
(Stiftung Natur im Norden) und Arne
Petersen (Baumsachverständiger
und Fondsinhaber) freuen sich über
die Rettung der Eiche.
Der gegabelte Stamm wird dank der
verschraubten Bolzen nicht weiter
aufbrechen. Fledermäuse und andere
höhlenbewohnende Arten können im
Spalt der Eiche weiterhin ihr Quartier
beziehen.

150 Jahre alte Eiche in Oeversee vor dem Fällen gerettet

Anwohner, Radfahrer und Spaziergänger können aufatmen – die Gemeinde Oeversee, Kreis Schleswig-Flensburg, hat sich entschlossen, eine knorrige Eiche am Heidweg vor dem Fällen zu bewahren. Durch einen so genannten Druckzwiesel – Baumgabelung aus zwei Trieben – war die Standfestigkeit der rund 20 Meter hohen Eichen stark eingeschränkt. Möglich wurde die Baumrettung durch die Unterstützung der Stiftung Natur im Norden, die sich an der Baumsanierung finanziell beteiligte.

Jetzt entlastet ein Pflegeschnitt die Baumkrone. Darüber hinaus wurden tote, angebrochene und nicht entwicklungsfähige Äste entfernt. Zur Sicherung der zwieseligen, bereits offenen Gabelzone wurde ein Gurtanker mit Bolzen in der Eiche verschraubt. Den Pflegemaßnahmen ging eine Begutachtung voraus, die ergeben hat, dass der Baum bis auf die augenscheinlichen Handicaps erstaunlich vital war. Die rund 150 Jahre alte Eiche hatte die Herbststürme des vergangenen Jahres wie durch ein Wunder ohne Schaden überlebt, während andere Eichen, die auf einer Wiese nur unweit von ihrem Standort entfernt standen, komplett entwurzelt wurden. Der gerettete Baum-Veterane wird nun hoffentlich noch viele weitere Jahre den Stürmen im Norden trotzen.

Die Mittel für die Rettung der Stieleiche kommen zur Hälfte aus der Gemeinde Oeversee und zur anderen Hälfte aus dem Silvaconcept Fonds der Stiftung Natur im Norden. Der Fonds dient dazu alte, ortsprägende Bäume vornehmlich in Angeln zu retten. Stieleichen gehören zu den heimischen Laubbäumen, die in den Wäldern und Knicks häufig zu finden sind und bei günstigen Bedingungen mehrere hundert Jahre alt werden können.

Hierzu gibt es leider keine Bilder. Die Eiche wurde im Winter 2014 mit einem Entlastungsschnitt der Krone gerettet.

Der Baumsachverständige zeigt auf die
Höhle, in der der Kauz brütet. Foto:
silvaconcept
Ein Waldkauz hat die alte Eiche zu seinem
Zuhause erklärt. Ihn freut es, dass der
knorrige Baum am Leben bleiben kann.
Foto: silvaconcept

Auf dem Friedhof  der Kirchengemeinde Esgrus (Kreis Schleswig-Flensburg) bilden insgesamt dreizehn Eichen ein Naturdenkmal. Zwei der mächtigen Bäume waren jedoch ernsthaft gefährdet, da auch Baumgreise im Alter krankheitsanfälliger werden. Um die Gesundheit der Eichen zu verbessern und sie so noch möglichst lange zu erhalten, ließ die NaNo mit Hilfe des silvaconcept fonds fachkundige und schonende Pflegemaßnahmen durchführen. 

Die beiden sanierten Bäume gehören zur Baumart Stieleiche (Quercus robur L.). Die Stieleiche ist ein heimischer Waldbaum, der unter günstigen Umständen mehrere hundert Jahre alt werden kann. Zusammen mit der Eibe und der Winterlinde gehört sie zu den langlebigsten Baumarten Mitteleuropas. Eichen haben einen hohen ökologischen Wert für Flechten, Pilze, Insekten (insbesondere Käfer), Vögel und höhlenbewohnende Fledermausarten.

Die beiden Eichen in Esgrus sind eher gedrungen gewachsen und haben einen dicken Stamm, was sie seit ca. 180 Jahren gegen  Wind und Wetter trotzen lässt.Doch Pilzbefall, faulende Wurzeln  sowie alte Astungswunden schwächten sie zunehmend. In den breiten Kronen trugen abgestorbene Äste zur Windlast des Baumes bei Sturm bei und bildeten auch eine Gefahr für Besucher des Friedhofes. Bei beiden Bäumen wurde die Krone bedarfsgerecht eingekürzt und Totholz entfernt.  Die Eiche mit den angegriffenen Wurzeln, wird nun mit Stahlseilen in ihrem Halt unterstützt. Bei der zweiten Eiche wurde ein Kronensicherungssystem eingebaut. Beide Eichen können so hoffentlich noch viele Jahre weiterleben. Das freut nicht nur die menschlichen Besucher der Kirchengemeinde in Esgrus. Insbesondere dürfte sich auch der Waldkauz freuen, der eine der sanierten Eichen zu seinem Zuhause erklärt hat.

Klicken Sie auf die Karte um zur Projektwebsite
mit den Fotofallenbildern zu gelangen
(www.wildkamera-sh.de).

"Den Wölfen auf der Spur" - Wolfsbetreuer des Landes Schleswig-Holstein starten Fotofallenprojekt

Pressemitteilung des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume:

Datum 26.02.2016

KIEL. Die Wolfsbetreuer in Schleswig-Holstein starten ein neues Fotofallenprojekt, um mehr Kenntnisse über Wölfe im Land zu gewinnen und besser informieren zu können. Dazu sollen in den kommenden Monaten 114 Wildkameras oder Fotofallen aufgestellt werden. Der Datenschutz wurde dabei berücksichtigt und mit dem Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) im Rahmen abgestimmt. Dies teilte das Umweltministerium heute (26. Februar 2016) mit."

Die Debatte über Wölfe in Schleswig-Holstein wurde und wird intensiv geführt. Wir wollen mit dem Projekt möglichst umfangreiche Informationen über Wölfe im Lande erhalten, um die Öffentlichkeit mit Hilfe der Daten breit informieren zu können. Mit Kameras in Wäldern ist aber aus Datenschutzgründen sehr sensibel umzugehen – in der Natur sollen sich die Menschen ja frei bewegen können. Deshalb haben wir gemeinsam mit dem ULD Leitlinien erarbeitet, die vollumfänglich berücksichtigt werden", sagte Staatssekretärin Silke Schneider. Sie bedankte sich zugleich bei den ehrenamtlichen Wolfsbetreuern für ihr großes Engagement: "Es ist vorbildlich, mit wie viel Herz und Sachverstand sie dabei sind."

Die Idee für das Wildkamera-Projekt kommt von den rund 70 ehrenamtlichen Wolfsbetreuern. Ziel ist es, dem gestiegenen Informationsbedürfnis gerecht zu werden. So äußerten vor allem die Halterinnen und Halter kleiner Nutztiere – insbesondere von Schafen – den Wunsch, zeitnah über das Auftreten von Wölfen in den verschiedenen Regionen des Landes informiert zu werden. Darüber hinaus sind auch die Berichtspflichten gegenüber der EU zur Entwicklung der Wolfsvorkommen im Lande gestiegen.

Um dem gerecht zu werden, entstand im Kreise der Wolfsbetreuer die Idee, nicht nur anhand eines sogenannten passiven Monitorings (z.B. Nachweise im Rahmen von Nutztierrissen, Kotproben usw.) Daten zur Besiedlung Schleswig-Holsteins durch den Wolf zu erarbeiten, sondern auch aktiv entsprechende Informationen zu gewinnen. Aufgrund der besonderen Mobilität des Wolfes und seiner speziellen Lebensweise eignen sich hierzu vor allem Wildkameras oder Fotofallen, die automatisch Fotos machen, wenn Tiere in den Bereich eines Sensors der Kamera gelangen.

Zur Umsetzung dieses Vorhabens stellten die Wolfsbetreuer in Zusammenarbeit mit der Stiftung Natur im Norden bei "Bingo! – die Umweltlotterie" einen Antrag zur Beschaffung von Fotofallen der neuesten Generation. Damit die angeschafften Fotofallen möglichst effizient eingesetzt werden können, wurden die teilnehmenden Wolfsbetreuer im Februar diesen Jahres im Rahmen einer speziellen Schulung mit dem Umgang und der Aufstellung der Geräte vertraut gemacht.

Gemeinsam mit dem ULD wurden zu den datenschutzrechtlichen Fragen Leitlinien entwickelt, die einen rechtskonformen Einsatz der Fotokameras ermöglichen und den Rechten der Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf den Datenschutz umfänglich Rechnung tragen

  • Alle Fotofallen sollen so aufgehängt werden, dass eine Erfassung personenbezogener Daten vermieden wird. Fotofallen sollen bevorzugt in nicht-öffentlichen Bereichen aufgehängt werden, die nicht betreten werden dürfen (z.B. in Naturschutzgebieten oder an Querungshilfen wie Grünbrücken).
  • Da Wölfe bevorzugt nachts unterwegs sind, sollen die Fotofallen so eingestellt werden, dass Fotos möglichst nur nachts aufgenommen werden.
  • Im unmittelbaren Umfeld aller Fotofallen werden gut sichtbar Warnschilder angebracht, die vor den Kameras warnen. Alle Fotofallen und ihre Gehäuse sind mit dem Landeslogo, einer individueller Nummer, einer Kontakt-Telefonnummer und dem Einsatzzweck ("Wildtiermonitoring") beschriftet.
  • Alle Fotofallenstandorte werden auf der für jedermann zugänglichen Website Opens external link in new windowwww.wildkamera-sh.de lagegenau bekannt gegeben.
  • Die interessantesten Ergebnisse der Fotofallen und alle Wolfsbilder – soweit sie den Schutz des Wolfes nicht gefährden – werden zeitnah auf der oben genannten Website online gestellt.
  • Bilder von Personen, die trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch noch erfasst werden, werden beim Auslesen der Speicherkarten sofort endgültig gelöscht.

Das ULD hat dem Projekt der Wolfsbetreuer mit dieser Verfahrensweise einen vorbildlichen Umgang mit Fotofallen bescheinigt. Es wurde mit dem ULD verabredet, regelmäßig über die gemachten Erfahrungen zu berichten und das oben genannte Prozedere gegebenenfalls anzupassen. Sollten einzelne Fotofallen trotz aller Bemühungen doch einmal als störend empfunden werden, wird gebeten, dies über die Wolfshotline des Landes (0151-40146585) mitzuteilen.

Hintergrund

Nach dem ersten Auftreten eines freilebenden Wolfes im Jahr 2007 wurden bis zum Jahr 2014 nur wenige Nachweise in Schleswig-Holstein bekannt. Auch Zwischenfälle mit Wölfen – insbesondere Übergriffe auf Nutztiere – wurden nur vereinzelt registriert.

Danach wurden – eingehend mit der zunehmend positiven Populationsentwicklung in ganz Deutschland – häufiger Wölfe und vor allem auch Übergriffe auf Nutztiertiere registriert, so dass sich das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium (MELUR) entschloss, das bis dahin überwiegend von externen Kräften durchgeführte Wolfsmanagement enger an die vorhandenen behördlichen Einrichtungen anzubinden und das schleswig-holsteinische Wolfsmonitoring an die veränderten Bedingungen anzupassen. Neben der Erhöhung personeller Kapazitäten im Rahmen von Management und Monitoring des Wolfs wurde insbesondere auch die Anzahl der in Schleswig-Holstein zur Verfügung stehenden Wolfsbetreuer von bis dahin etwa vierzig auf etwa siebzig erhöht. Die Wolfsbetreuer sind im Rahmen der Erledigung ihrer Aufgaben Beauftragte des MELUR und dafür mit gewissen Rechten ausgestattet. Bei den Wolfsbetreuern handelt es sich zwar um ehrenamtliche tätige Fachleute, sie verfügen aber entweder aufgrund ihrer beruflichen Erfahrungen oder ihres persönlichen Werdegangs in der Regel über ein großes Wissen in Bezug auf den Umgang und das Monitoring heimischer Wildtiere.


Nicola Kabel | Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume | Mercatorstr. 3, 24106 Kiel | Telefon 0431 988-7068 | Telefax 0431 988-7137 | E-Mail: pressestelle@melur.landsh.de
Presseinformationen der Landesregierung finden Sie aktuell und archiviert im Internet unter http://www.schleswig-holstein.de |

Ein Reich für Biene, Hummel & Co

Schleswig-Holstein wird zum BienenReich! Das ist das neue Motto des gleichnamigen Umweltbildungsprojektes des Schlewig-Holsteinischen Heimatbundes. Die Stiftung Natur im Norden fördert das Projekt, damit die fleißigen Insekten weiterhin für die Bestäubung der Blüten und somit für ein blumenbuntes Land sorgen.

In der Frühlingsluft summt und brummt es wieder über den Wiesen. Die wendigen Honig- und Wildbienen steuern ebenso wie die behäbigeren Hummeln ihre Nektar- und Pollenquellen an. Leider kehren die fleißigen Blütenbesucher immer öfter ohne große Ausbeute heim, denn in den Landschaften Schleswig-Holsteins finden die Bienen und Hummeln nur noch mit Mühe einen Ort, an dem sie wohnen und genügend Nahrung finden können. Dabei kommt es auf jede einzelne der rund 300 Wildbienen- und etwa 30 heimischen Hummelarten an – sie bestäuben effektiv, ökologisch und kostenfrei Wildblumen und Kulturpflanzen. Ohne Bienen & Co. würde uns nicht nur der Honig fehlen. Es gäbe auch weniger Obst noch Gemüse. Und die Landschaft wäre nicht mehr so farbenfroh, denn auch die Verbreitung der Blumen hängt von Bestäubern ab. 

Um den summenden Blütenstürmern in Schleswig-Holstein zu helfen, bildet das Projekt zu Anfang in kostenfreien Seminaren „Bienenbotschafter“ aus und bietet Exkursionen zu Wildbienen & Co. an. Jeder kann mitmachen!

Dies sind die Termine für die Praxisseminare:

  • Samstag, 30. Mai 2015 Kiel, Botanischer Garten an der Christian-Albrecht-Universität Kiel
  • Donnerstag, 4. Juni 2015 Mölln, Naturparkzentrum Uhlenkolk
  • Samstag, 20. Juni 2015 Nieby, Integrierte Station Geltinger Birk.

Nähere Hinweise, Anmeldeformulare und weiter Exkursionstermine finden sich unter www.heimatbund.de.

Die Stiftung Natur im Norden unterstützt, neben der BINGO! Umweltlotterie und der Brunswiker Stiftung das Projekt mit einer Zuwendung. Kooperationspartner des vom Heimatbund initiierten Projektes sind  das Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Ländliche Räume, die Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein und der Landesverband der Schleswig-Holsteinischen und Hamburger Imker.